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Sauvagerie Courtoise  
 
Artist: Sylvie Courvoisier Quintetto
 
Album: Sauvagerie Courtoise
 
Katalog Nr: UTR 4066
 
Releasedatum: 01.07.1994
 
Albumdauer: 54:40
 
Line-Up: Sylvie Courvoisier âEUR" piano, composition
Guglielmo Pagnozzi âEUR" saxophones
Lauro Rossi âEUR" trombone
Bänz Oester âEUR" contrebasse
Pascal Portner âEUR" batterie
 
Credits: Live sur 2 pistes lors du Cully Lavaux Jazz Festival, le 26 mars '94
Prise de son: Nicolas Roland, Pierre Resin
Pré-mastering: Antoine Ogay, Nyon
Producteur exécutif: JazzZ Espace 2, Yvan Ischer
 
Liner Notes: Die höfliche Wildheit, die liebenswürdige Rohheit von SylvieâEURTMs Musik
Kommt, spielt und verblüfft: Die Pianistin Sylvie Courvoisier ist wohl DIE Schweizer Entdeckung der letzten Jahre. 26jährig, überzeugt die Lausannerin durch ungebrochene Spiellust, ungebändigte Energie und musikalische Kompetenz. Dabei gibt die Absolventin der Jazzschule Montreux und des Konservatoriums Lausanne (Klasse von Georgy Popov) und Schülerin von Jacques Demierre bescheiden vor, nichts zu erfinden, allenfalls das, was sie bei den Meistern des Pianos interessant genug findet, zu adaptieren und auf ihre eigenen Hände zu übersetzen. Einen besonderen Ehrenplatz nimmt dabei Thelonious Monk ein, dessen revolutionärer Umgang mit Rhythmus und Harmonie auf Sylvie Courvoisier einen besonderen Einfluss ausübt. Doch wer glaubt, bei Sylvie handle es sich um eine bessere Epigonin, sieht sich durch "Sauvagerie Courtoise" arg getäuscht. Denn Bekenntnisse zur Tradition des Pianos kann sich nur leisten, wer eine eigene Sprache gefunden hat. Und das ist bei Sylvie zweifellos der Fall: Energische, klar strukturierte Musik, von parodistischen Elementen durchsetzt, Jazz, zweifellos diesseits der Avantgarde, aber in jedem Augenblick neu, neuer als jene! Nicht zu unterschätzen der Beitrag der vier jungen Musiker aus der Schweiz und Italien, die Sylvie Courvoisier bei der Umsetzung helfen. Denn die höfische Ausgelassenheit (oder die höfliche Wildheit, die liebenswürdige Rohheit) fände nicht statt ohne den Lyrismus eines Guglielmo Pagnozzi und den prosaischen Ton eines Lauro Rossi, ohne den wendigen Bass eines Bänz Oester und das kraftvolle Trommeln Pascal Portners.
 
Links: www.sylviecourvoisier.com
 
 
 
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