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Nuit Balte  
 
Artist: Vyshniauskas-Baumann-Siron
 
Album: Nuit Balte
 
Katalog Nr: UTR 4063
 
Releasedatum: 01.04.1995
 
Albumdauer: 45:07
 
Line-Up: Petras Vyshniauskas âEUR" soprano saxophone
Christoph Baumann âEUR" piano
Jacques Siron âEUR" double bass
 
Credits: Recorded and edited at radio DRS, zürich
Recorded november 6âEUR"7 1991 & november 19 1992
Edited in july 1994
Sound engineer: Martin Pearson
Produced by rouge, frisé & acide and by DRS 2
All the music is freely improvised
 
Liner Notes: Eine Musik zwischen Stravinsky und Jazz, reich an Poesie
Im Rahmen eines abenteuerlichen Austauschprojektes Schweiz-Litauen, das mit einer vierwöchigen Tournee durch Russland, das Baltikum und die Schweiz verbunden war, haben sich der litauische Saxophonist Petras Vyshniauskas und die beiden Schweizer Christoph Baumann und Jacques Siron kennengelernt. Diese âEUR" von Skeptizismen nicht verschonte âEUR" Liebe auf den ersten Blick hat sich mittlerweile zu einer dauerhaften Liaison entwickelt. So hat Petras Vyshniauskas seither mehreren Projekten von Baumann und Siron, u.a. "Les Passeurs dâEURTMInstants", "Mentalities" oder "Limmat Magic" sein wunderbares Sopranosax geliehen. Was die drei verbindet, ist eine ausserordentlich hoch entwickelte Musikalität und Fähigkeit, Emotionen in Klänge zu fassen. Bei Vyshniauskas, ohne Zweifel Litauens bester Saxophonist, kommt eine melodische Erfindergabe ohnegleichen dazu, während Baumann, reichlich theaterimprägniert, die Form gestaltet, Siron dagegen mit unverhofften Einwürfen den Geschichten neue Wendungen verleiht. Die vorliegenden Aufnahmen entstanden in zwei Sitzungen. Die erste zu mitternächtlicher Stunde nach den CD-Aufnahmen zu "Les Passeurs dâEURTMInstants" (Plainisphare PL 1267-81), die zweite als eigenständige Session für dieses CD-Projekt im Radiostudio Zürich. Die Musik ist frei improvisiert und lässt einen kulturellen Balanceakt erklingen. So ergänzen sich auf eigenwillige Art die in ihrer Weitläufigkeit schon fast orientalische Spielweise Petras Vyshniauskas, das oft unberechenbare, nichtsdestotrotz von mediterraner Melodik erfüllte Bassspiel Jacques Sirons und das stark rhythmisch konzipierte Klavier Christoph Baumanns. Herausgekommen ist dabei eine Musik zwischen Stravinsky und Jazz, reich an Poesie und Saft. Einen Teil dieser Musik hat das CH-Tanztheater für seine neueste Produktion ONO (Choreographie: Tsutsomu Ben Ida) eingebaut.
 
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