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Minimum Wital  
 
Artist: Michel Wintsch
 
Album: Minimum Wital
 
Katalog Nr: UTR 4097
 
Releasedatum: 01.06.1996
 
Albumdauer: 67:45
 
Line-Up: Nathalie Saudan âEUR" violin
Philippe Ehinger âEUR" clarinet, bassclarinet
Pascal Schaer âEUR" trombone
Pierre-François Massy âEUR" bass
Michel Wintsch âEUR" piano, accordion, stick, samples
Andy Brugger âEUR" drums
 
Credits: Live recording at Chat Noir, Geneva, November 95 by Stéphane Vogel
Studio recording December 95: Radio Suisse Romande Espace 2. Engineer: Philippe Hamilton
Mixed and edited at Xylème Studio by Michel Wintsch
Mastered by Chris de la Gugga
 
Liner Notes: Der junge Pianist und Komponist träumt von einer musikalischen Welt ohne Trennwände. Mit seinem nicht einzuordnenden Werk wehrt er sich gegen alle Etiketten und entzieht sich den Vergleichen. Nach der Trilogie mit «Waamat», «Autour de Bartók», «Wintsch-Schütz-Hemmingway» veröffentlicht Michel Wintsch eine neue CD. Sie enthält zwei Projekte MINIMUM WITAL und ECHOS DâEURTMUNE CONVERSATION A INNSBRUCK âEUR" eine neue klingende Photographie seiner Arbeit.
«Minimum Wital» für sechs InstrumentalistInnen, verschiedene Stimmen und Klänge, entführt uns auf eine musikalische Reise voller Ereignisse und explodierenden Reichtums. Michel Wintsch: «Ich habe alle für mich denkbaren Techniken (Live- und Studioaufnahmen, digitale Montage, Sampling, Komposition, Improvisation, Worte, Interviews, Klangpoesie) wie auch meine Erfahrungen als Künstler miteinbezogen, um zu jener Musik zu gelangen, welche mich herausfordert, erheitert, und mich dazu ermuntert, das Leben so auszudrücken, wie ich es fühle: furchtbar, beängstigend, doppelsinnig, schön, unendlich komplex, manchmal beschissen und oft witzig.» MusikerInnen: Nathalie Saudan (violine), Philippe Ehinger (Klarinetten), Pascal Schaer (Posaune), Pierre-François Massy (Bass), Michel Wintsch (Piano, Akkordeon, Stick, Sampler), Andy Brugger (Drums). Komposition von Michel Wintsch.
«Echos dâEURTMune Conversation à Innsbruck» für eine Singstimme und acht Instrumente, über einen Text aus «Die schwarze Flamme» von Marguerite Yourcenar. Michel Wintsch: «Zenon war Alchemist, Arzt, Atheist. Er war unablässig auf der schwierigen Suche nach einem Bewusstsein um die Welt und sich selbst. Dies in einer Epoche des Obskurantismus und des religiösen Fanatismus. In unserer Zeit, in der die Information dem Profit unterworfen ist, die wahren Probleme verdeckt werden und wo der Fanatismus ein materialistischer ist, wird der Weg zu einem Bewusstsein über sich selber und die Welt immer steiniger. Dem wundervollen Text von Marguerite Yourcenar wollte ich mit einer innigen Arbeit eine Hommage setzen âEUR" zugeschnitten auf die sehr schöne Stimme von Magali Schwartz.»
 
Links: www.michelwintsch.com
 
 
 
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