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Poste Restante  
 
Artist: Musique Brute
 
Album: Poste Restante
 
Katalog Nr: UTR 4289
 
Releasedatum: 14.12.2012
 
Albumdauer:
 
Line-Up: Marco von Orelli âEUR" trumpet
Co Streiff âEUR" soprano & altosaxophone
Natalia Sidler âEUR" piano, mini moog & ondes martenot
Jan Schlegel âEUR" electric bass Sheldon Suter âEUR" drums
 
Credits: Recorded at Radiostudio Zürich by Marti Pearson
Mixed & mastered at studio platinum one by Martin Pearson
Design and artwork by Travassos
 
Liner Notes: musique brute, der Name des Ensembles, nimmt Bezug auf Art Brut, jene âEURzunverbildeteâEURoe, âEURzroheâEURoe Kunst, die den Maler Jean Dubuffet schon Mitte des vergangenen Jahrhunderts faszinierte âEUR" eine Kunst von Laien, von AuÃ"Yenseitern, von Autodidakten, die jenseits und unabhaÌ^ngig von den Akademien zu kreativer KunstaÌ^uÃ"Yerung finden. Der Vergleich stimmt nur bedingt, und eine Analogie ist sicher auch nicht beabsichtigt. Die Akteure von musique brute kennen sich bestens in den unterschiedlichen Bereichen und Traditionen kompositorischen und improvisatorischen Schaffens aus. Aber sie wollen âEUR" und auf dieser Ebene ergibt sich der Bezug zur Art brut âEUR" ihre Musik keiner bestimmten Schule zuordnen, fuÌ^hlen sich frei vom Methodenzwang einer eingefahrenen oder vorgezeichneten Richtung. Seit 2006 zusammen arbeitend, haben die Mitglieder von musique brute eine eigene Art des gemeinsamen Spiels entwickelt, die die Unterscheidung von solistischen und begleitenden Funktionen hinfaÌ^llig macht. Intuitiv ergeben sich Verlaufsformen, die sich in der prozessualen Gestaltung als schluÌ^ssig erweisen. Bei aller Gemeinsamkeit gibt es immer wieder auch individuelle Ausformungen des Musizierens, die herausfordern und den Prozess des kollektiven Suchens und Findens vorantreiben. In einer Selbstbeschreibung ihrer Musik sprechen die Akteure von musique brute von einer âEURzNotwendigkeit, sich neuen Herausforderungen zu stellenâEURoe und von der âEURzDringlichkeit freier ImprovisationâEURoe. Es ist dieser Drang, der die Musik vorantreibt und seit je vorangetrieben hat âEUR" die Absage an das Gewohnte und das Beliebige, das es immer wieder neu aufzubrechen gilt. Bert Noglik
 
Links: www.costreiff.ch
 
 
 
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