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Erfindungen  
 
Artist: Kerouac
 
Album: Erfindungen
 
Katalog Nr: UTR 4179
 
Releasedatum: 17.11.2006
 
Albumdauer: 60:15
 
Line-Up: Michael Jaeger âEUR" tenorsax
Vincent Membrez âEUR" piano, prepared piano
Luca Sisera âEUR" bass
Norbert Pfammatter âEUR" drums
 
Credits: Production: Michael Jaeger
Co-production: Peter Bürli
Recorded 4./5. Feb. 2006 at Radiostudio Zürich
Recording and Editing: Ron Kurz
Mix and Mastering: Peter Pfister
 
Liner Notes: Kerouac ist das innovative und eigenständige Jazzquartett um den Zürcher Tenorsaxophonisten Michael Jaeger, das eine äusserst kraftvolle improvisierte Musik präsentiert. Jazzmusik, wo Chaos und Stille neben herzerwärmenden Melodien stehen. Die Synergien entstehen zwischen den jungen Musikern âEUR" an der Seite von Jaeger ist der Bieler Vincent Membrez am Piano und der Bündner Luca Sisera am Kontrabass âEUR" sowie dem Berner Urgestein am Schlagzeug, Norbert Pfammatter. Mit der ersten Platte «Erfindungen», die beim Label UNIT Records erscheint, stellt Kerouac, schon seit 1999 im Zürcher Untergrund unterwegs, ein packendes Debut vor.
Zu hören sind einerseits kollektive Improvisationen, die «an Ort bleiben», das heiÃ"Yt, nicht die lineare Entwicklung mit stets neuem musikalischen Material wird gesucht, sondern beschränktes Material gewinnt an Intensität, indem die Musiker es variieren und umkreisen. Es werden verschiedene Räume erfunden, und darin improvisiert. Jaeger organisiert das improvisierte Material in Zeitstücken mit Hilfe von Partituren: Vier synchronisierte digitale Uhren dienen dabei den Musikern als «Dirigenten»; radikale musikalische Brüche und Schnitte werden mit Hilfe der Uhren spielbar. Auf der Platte «Erfindungen» sind die Zeitstücke «Bang» und «Tempo da perdere» zu hören.
Andere Kompositionen von Jaeger sind mehr der Tradition verpflichtet: Es sind swingende Lieder, Nachhalle der groÃ"Yen Jazzstandards. Die eigene Melodik, die Jaeger dabei braucht, erinnert an die des modernen Altisten Greg Osby; das harmonische Denken ist inspiriert vom Saxophonisten Mark Turner, bei dem Jaeger auch studierte. Die Stücke sind nicht mehr funktions-harmonisch, sondern es sind an- und nebeneinander gesetzte Akkordfarben, verbunden durch die Logik der âEURzeigenständigenâEURoe Melodie. Die Liebe zur Logik in der Musik hat Jaeger von seinem wichtigsten Lehrer, dem Zürcher Altisten Nat Su, bei dem er zehn Jahre studiert hat. Zeitstücke, freie Improvisationen oder eigene Lieder, der Sound von Kerouac âEUR" eine kompakte und reichhaltige Mischung aus Schlagzeug, Kontrabass, (präpariertem) Piano und Tenorsaxophon âEUR" hält zusammen, was zusammen gehört.
 
Links: www.michaeljaeger.ch
 
 
 
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